Wenn ich als Schenkender auf die Erfüllung von Wünschen reduziert werde, finde ich das respektlos.

Insbesondere wenn diese zwischenmenschliche Geste des Schenkens auf eine materielle Ebene reduziert wird von einem Menschen, der im Leben steht und sicher Möglichkeiten sähe, sich diesen Wunsch auch selbst erfüllen zu können.

Ich verschenke kein Geld.
Und auch keine Gutscheine.

Meist jedenfalls nicht.
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Für mich nur die Weinkarte, bitte.