Das freut mich :)

> Eine Akku-Kalibrierung werde ich mir mal vornehmen. Wenn ich's richtig sehe, ist das leider relativ aufwändig:

Ja, nein, nicht wirklich. Lade es voll und benutzt es wie sonst auch, nur eben solange, bis es von selbst ausgeht. Dann nochmal komplett laden ohne es zu währenddessen zu benutzen. Über Nacht entladen liegen lassen, habe ich noch nicht gelesen, halte ich auch nicht für notwendig. Google mal nach Anleitungen dazu, nicht in allen steht das.

> Einer "Wiederherstellung" stelle ich erstmal "hinten an". Wer weiß, ob dabei alles glatt läuft und womöglich nicht noch was Schlimmeres passiert …

Das dürfte einer der Hauptgründe dafür sein, dass viele Leute lange mit Problemen leben, zugemüllten Speicher akzeptieren und sogar unnötig Akku und Geräte tauschen; oder Apple oder Anderen die Schuld an Fehlfunktionen/Langsamkeit zuweisen; sie aber erdulden.

Eigentlich kannst du dafür sorgen, dass alles irgendwo im Backup liegt. In der iCloud z.B. Passwörter, Einstellungen, Fotos, Musik usw. Nur Daten von Apps können ungesichert sein, wenn diese ihre Daten nicht auch selbst irgendwo sichern. Aber das ist eher selten und das weiß man dann auch. Stell' dir die Frage, was passiert, wenn dein iPhone in den See fällt, oder verloren geht. Wenn alles gesichert ist, kaufst du dir ein neues, meldest dich an, das Backup wird geladen, und alles ist exakt wie zuvor. Darauf ist die Sache angelegt. Genauso sollte man das auch nutzen.