Ein Browser ist kein Passwortsafe, weshalb Deine Lösung (gerade auch diese spezielle Safari-Methode) schon sehr bedenklich ist.

Das einzige Passwort, welches mein Browser kennt, ist das von macfix. Ansonsten darf mein Browser sich garnix merken – keine Passwörter, kein Verlauf, keine Cookies...

Grundsätzlich ist das Vorgehen von erbse schon besser, solange die Passwörter auch eine gewisse Mindestlänge haben und auch noch mit Sonderzeichen versehen sind. Ich frage mich nur, wie weit man dies System skalieren kann.

Ich komme ohne einen Passwortmanager (leider) nicht mehr zurecht. Insgesamt komme ich auf über 500 Einträge. Ich habe zwar den einen, zentralen Schwachpunkt Passwortmanager (auf dessen Datenbank umso mehr aufgepasst werden sollte!!!), weiß aber, dass meine Kennwörter extrem lang und kompliziert sind. Außerdem erleichtert es mir auch einen häufigeren Wechsel, ohne dass ich mein gedankliches System dauernd anpassen müsste.

"Bequem" ist jedenfalls selten mit Datenschutz und -sicherheit vereinbar!

Solche Datenlecks können aber viele Angriffspunkte haben und ein Mindestmaß an Kenntnissen sollte der Nutzer ebenfalls besitzen bzw. sich aneignen. Wenn ich bei Twitter von betroffenen Bundestagsabgeordneten lese: "Öffnet keine .rar-Dateien!", so zeigt dies, dass es durchaus noch sehr viel grundsätzlichen Aufklärungsbedarf gibt.