Für mich persönlich sind die iPhone Pro eh völlig uninteressant. Warum sollte ich so viel Geld für ein iPhone bezahlen?
In meinem Nutzungsprofil macht es keinen Unterscheid, ob ich ein „Pro“ oder ein Standard iPhone benutze.
Die ganze Fotogeschichte ist völlig überbewertet, als wären wir alle jetzt Fotografen.
Da kommt dieser ganze AI Kram nur obendrauf, wo ich eh die Frage stelle, braucht man das so wirklich? Braucht man wirklich ein besseres Siri?
Ich hab Siri nie benutzt außer um einen Timer oder einen Wecker zu stellen. Also geht mir das ganze neue Siri Zeug sowas am …vorbei.
Beim iPhone ist das für mich genauso wie die Entwicklung bei Logic Pro, was meine Hauptsoftware im beruflichen Umfeld ist. Da nutze ich den Großteil der Funktionen, die in den letzten Jahren dazu gekommen sind, eher nicht, weil sie zunehmend nur etwas bedienen, was von mir weder nachgefragt noch wirklich benötigt wird.
Man muß sich ja auch so langsam mal die Frage stellen, wo da die Reise hingehen soll?
Ich hab ja wirklich fast alles an Apple Produkten, die man kaufen kann.
Ich hab ein iPhone, ein iPad, eine Applewatch, einen Macmini, ein MBP, ein HomePod mini, ein Apple TV, AirPods, AirTags…
Wenn ich mir die aktuelle Preisentwicklung anschaue, dann stellt sich zunehmend eher die Frage, wann ich noch so ein Gerät mal durch ein neueres ersetze.
Glücklicherweise sind wir aus der Phase raus, wo man durch gewaltigen Leistungsmangel und nahezu Systemstillstände sich zum Neuerwerb „gezwungen“ sah.
Insofern verlängert sich (bei mir) gerade gewaltig die Nutzungsdauer und die stetig steigenden Preise der meisten Geräte aus meiner Liste tut da sein übriges.
zB würde ich eigentlich gerne mein iPad Pro 12.9 erneuern, nur sind da die Preise so enteilt, daß ich auf dem alten sitzen bleibe und mir sage, geht ja noch irgendwie und behalte mein Geld.
Gleiches gilt letztendlich für alle meine Geräte.
Und es liegt eben auch an dem im Artikel durchklingenden Phänomen, daß man genau genommen zu wenig für das viele Geld bekommt.
Das iPad Air M3 meiner Frau ist ja nicht eine Höllenmaschine im Vergleich zu meinem in die Jahre gekommenen iPad Pro. Selbst direkt nebeneinander löst das in mir keinen Wow Effekt aus.
Mein Macmini M4 ist ja trotz aller Benchmarkergebnisse kein Gamechanger im Vergleich zu meinem MBP M1Pro in meinem Arbeitsumfeld.
Klingt verrückt, aber das MacBook ist immer noch mein Hauptrechner und der MacMini ein Nebenrechner.
Ein iPhone Pro löst in mir einen ähnlichen Haben-Wollen-Effekt aus wie ein Porsche - nämlich keinen…
Die ganze Fotogeschichte ist völlig überbewertet, als wären wir alle jetzt Fotografen.
Da kommt dieser ganze AI Kram nur obendrauf, wo ich eh die Frage stelle, braucht man das so wirklich? Braucht man wirklich ein besseres Siri?
Ich hab Siri nie benutzt außer um einen Timer oder einen Wecker zu stellen. Also geht mir das ganze neue Siri Zeug sowas am …vorbei.
Beim iPhone ist das für mich genauso wie die Entwicklung bei Logic Pro, was meine Hauptsoftware im beruflichen Umfeld ist. Da nutze ich den Großteil der Funktionen, die in den letzten Jahren dazu gekommen sind, eher nicht, weil sie zunehmend nur etwas bedienen, was von mir weder nachgefragt noch wirklich benötigt wird.
Man muß sich ja auch so langsam mal die Frage stellen, wo da die Reise hingehen soll?
Ich hab ja wirklich fast alles an Apple Produkten, die man kaufen kann.
Ich hab ein iPhone, ein iPad, eine Applewatch, einen Macmini, ein MBP, ein HomePod mini, ein Apple TV, AirPods, AirTags…
Wenn ich mir die aktuelle Preisentwicklung anschaue, dann stellt sich zunehmend eher die Frage, wann ich noch so ein Gerät mal durch ein neueres ersetze.
Glücklicherweise sind wir aus der Phase raus, wo man durch gewaltigen Leistungsmangel und nahezu Systemstillstände sich zum Neuerwerb „gezwungen“ sah.
Insofern verlängert sich (bei mir) gerade gewaltig die Nutzungsdauer und die stetig steigenden Preise der meisten Geräte aus meiner Liste tut da sein übriges.
zB würde ich eigentlich gerne mein iPad Pro 12.9 erneuern, nur sind da die Preise so enteilt, daß ich auf dem alten sitzen bleibe und mir sage, geht ja noch irgendwie und behalte mein Geld.
Gleiches gilt letztendlich für alle meine Geräte.
Und es liegt eben auch an dem im Artikel durchklingenden Phänomen, daß man genau genommen zu wenig für das viele Geld bekommt.
Das iPad Air M3 meiner Frau ist ja nicht eine Höllenmaschine im Vergleich zu meinem in die Jahre gekommenen iPad Pro. Selbst direkt nebeneinander löst das in mir keinen Wow Effekt aus.
Mein Macmini M4 ist ja trotz aller Benchmarkergebnisse kein Gamechanger im Vergleich zu meinem MBP M1Pro in meinem Arbeitsumfeld.
Klingt verrückt, aber das MacBook ist immer noch mein Hauptrechner und der MacMini ein Nebenrechner.
Ein iPhone Pro löst in mir einen ähnlichen Haben-Wollen-Effekt aus wie ein Porsche - nämlich keinen…