Fotografie: Spricht was gegen die Sony Alpha 6700?

Ich bin es leid, die Nikon Z8 mit allen möglichen Objektiven mitzunehmen. Ich hatte sie mal gekauft, um damit als Nebenerwerb Hunde zu fotografieren. Das hat mangels Nachfrage nicht funktioniert und ebensowenig brauche ich das Ding noch für die Arbeit. Für Reisen und Termine reicht mir deutlich weniger Eqipment, Air-to-Air-Shootings machen mittlerweile andere, was für mich total okay ist. Auch so ein mühsames Treiben, was nur mit Connections und guten Piloten sicher durchzuführen ist.

Also: APS-C reicht, zumal ich auch den Perfektionismus in Sachen Bildqualität hinter mir gelassen habe. Immer wieder stolpere ich über folgendes Setup: Sony A6700, Sony 16-55 2,8 oder Tamrom 17-70 2,8, Sony 10-20 4 und Sony 70-350. Irgendwann evt. noch eine Festbrennweite und gut ist. Vorteil: technisch ausgereift, deutlich weniger Kapital gebunden und vor allem ist es portabel. Fuji ist nice, aber teuer. Nikon hat nur sehr wenige APS-C-Objektive für die Z50. Canon mag ich nicht. Nicht zuletzt spare ich einige Hunderter pro Jahr für die Fotoversicherung.

Erfahrungen mit der Sony? Liege ich richtig mit meiner Einschätzung von seelenlos, aber ganz gut?