Das erinnert mich an meine Schulzeit
Mich auch....
Nach Anfängen mit UCSD Pascal hab ich in den frühen 80ern fast nur noch in 6502 Assembler geschrieben. Die Programme waren schnell, effektiv und kurz. Und man wusste immer genau, was passiert, also keine kryptischen eingebundenen Bibliotheken. Das änderte sich dann mit dem Apple IIGS.
Auch mit dem Z80 Assembler hatte ich meine Freude, später mit Turbopascal.
Ein Schachprogramm von mir mit 16k 6502 Code läuft auch heute noch und ist schwer zu schlagen (große Eröffnungsbibliotheken waren natürlich nicht möglich).
Die frühen Mephisto Schachcomputer hatten auch den 6502 (MM2-MM5) mit ausgelagerten Bibliotheken und Bankswitching.
Das Erfolgsgeheimnis der Apple II war m.E. die universelle Einsetzbarkeit durch Erweiterungsmodule (zB CP/M und I/O Card ) und perfekte Dokumentation.
Das brauchbare BASIC, der AppleWriter von Paul Lutus und dann Appleworks vom Rupert Lissner brachten den Boom.
Nach Anfängen mit UCSD Pascal hab ich in den frühen 80ern fast nur noch in 6502 Assembler geschrieben. Die Programme waren schnell, effektiv und kurz. Und man wusste immer genau, was passiert, also keine kryptischen eingebundenen Bibliotheken. Das änderte sich dann mit dem Apple IIGS.
Auch mit dem Z80 Assembler hatte ich meine Freude, später mit Turbopascal.
Ein Schachprogramm von mir mit 16k 6502 Code läuft auch heute noch und ist schwer zu schlagen (große Eröffnungsbibliotheken waren natürlich nicht möglich).
Die frühen Mephisto Schachcomputer hatten auch den 6502 (MM2-MM5) mit ausgelagerten Bibliotheken und Bankswitching.
Das Erfolgsgeheimnis der Apple II war m.E. die universelle Einsetzbarkeit durch Erweiterungsmodule (zB CP/M und I/O Card ) und perfekte Dokumentation.
Das brauchbare BASIC, der AppleWriter von Paul Lutus und dann Appleworks vom Rupert Lissner brachten den Boom.