Vielen Dank!
Vielen Dank für das Feedback!
Ich habe einige Fragen und Bemerkungen gefunden, die ich hier gerne beantworte.
1. Ich bin mit dem Sound Design sehr zufrieden. Da ich auch Musik mache, wollte ich das eigentlich händisch in Ableton machen, aber ich habe mich dann dagegen entschieden, da der zeitliche Aufwand doch zu groß gewesen wäre und mich das Ganze vom Eigentlichen Projekt abgelenkt hätte. Die Möglichkeit in Suno Stems zu exportieren hat beim Edit sehr geholfen.
2. Shots sind natürlich erst bewusst im Edit (FCP) gespiegelt worden und haben nichts mit KI zu tun.
3. ARRI ALEXA 65 aesthetic, 2.39:1 anamorphic, film grain
4. Hardware: Couch + MacBook Air (Hardware spielt dabei maximal beim edit eine rolle - aber auch vernachlässigbar bei so einem mini projekt)
80/20 rule
Für mich selbst sind viele Shots als CBB (could be better) gekennzeichnet. Die Story wird auch so erzählt ohne dass der shot “perfekt” sein muss. Neu rendern hätte in meinem fall bedeutet 24 tage stillstand (dann gibts wieder neue AI credits) oder nochmal 50 Euro investieren. Wenn ich daran denke wieviele Shots mit CBB tag bei den Potter Filmen an denen ich gearbeitet habe ins Kino gekommen sind (auch wenn sich CBB “nur” aufs nose replacement von V. Bezogen hat).. bin ich da bei meinem Ding sehr entspannt.
Nach 20 Jahren im Geschäft finde nicht dass man erkennen kann ob etwas KI ist. Vielmehr kann man sehen ob es sich bei einem shot um einen “schlecht” gemachten VFX shot handelt oder nicht. Der Unterschied ob der jetzt aus Maya kommt oder von einer KI ist nicht sichtbar. Produktionsrelevant die Kosten am Ende des Tages.
Keinesfalls ist das Ergebnis hier als “AI State of the Art” zu verstehen sondern ein Spass Project auf der Couch. Allein 400 euro investment würde bedeutet man muss sich nicht mit dem ersten AI output zufrieden geben sondern kann jeden shot 10 mal generieren bis er “perfekt” ist.
Aufbauen auf den ganzen production notes und der jetzt etablierten pipeline freue ich mich auf das nächste experiment. .. wenn ich wieder credits habe
Ich habe einige Fragen und Bemerkungen gefunden, die ich hier gerne beantworte.
1. Ich bin mit dem Sound Design sehr zufrieden. Da ich auch Musik mache, wollte ich das eigentlich händisch in Ableton machen, aber ich habe mich dann dagegen entschieden, da der zeitliche Aufwand doch zu groß gewesen wäre und mich das Ganze vom Eigentlichen Projekt abgelenkt hätte. Die Möglichkeit in Suno Stems zu exportieren hat beim Edit sehr geholfen.
2. Shots sind natürlich erst bewusst im Edit (FCP) gespiegelt worden und haben nichts mit KI zu tun.
3. ARRI ALEXA 65 aesthetic, 2.39:1 anamorphic, film grain
4. Hardware: Couch + MacBook Air (Hardware spielt dabei maximal beim edit eine rolle - aber auch vernachlässigbar bei so einem mini projekt)
80/20 rule
Für mich selbst sind viele Shots als CBB (could be better) gekennzeichnet. Die Story wird auch so erzählt ohne dass der shot “perfekt” sein muss. Neu rendern hätte in meinem fall bedeutet 24 tage stillstand (dann gibts wieder neue AI credits) oder nochmal 50 Euro investieren. Wenn ich daran denke wieviele Shots mit CBB tag bei den Potter Filmen an denen ich gearbeitet habe ins Kino gekommen sind (auch wenn sich CBB “nur” aufs nose replacement von V. Bezogen hat).. bin ich da bei meinem Ding sehr entspannt.
Nach 20 Jahren im Geschäft finde nicht dass man erkennen kann ob etwas KI ist. Vielmehr kann man sehen ob es sich bei einem shot um einen “schlecht” gemachten VFX shot handelt oder nicht. Der Unterschied ob der jetzt aus Maya kommt oder von einer KI ist nicht sichtbar. Produktionsrelevant die Kosten am Ende des Tages.
Keinesfalls ist das Ergebnis hier als “AI State of the Art” zu verstehen sondern ein Spass Project auf der Couch. Allein 400 euro investment würde bedeutet man muss sich nicht mit dem ersten AI output zufrieden geben sondern kann jeden shot 10 mal generieren bis er “perfekt” ist.
Aufbauen auf den ganzen production notes und der jetzt etablierten pipeline freue ich mich auf das nächste experiment. .. wenn ich wieder credits habe