Das Leben ist auch ohne den goldenen Käfig machbar!... ;-)
Okay, wenn man den Käfig verlässt, muss man sich selber etwas mehr kümmern, ist dafür aber auch frei.
Die Vorarbeit ist keine Raketenwissenschaft, aber das Wissen, was man sich dabei aneignet ist sehr hilfreich, um propietären Lösungen aus dem Weg gehen zu können. Vielleicht packt es Dich ja auch...
Hier mein Vorschlag, grob umrissen:
- ein RaspberryPi mit PiOS und einer Docker-Installation mit Portainer. Das macht die Installation von Containern recht einfach.
- einen Dockercontainer mit Nextcloud
- einen Dockercontainer mit Immich
- per Wireguard-Protokoll (mit der FritzBox) gehen alle meine Geräte auch unterwegs erst ins heimische Netzwerk und haben dadurch Zugriff auf den RaspberryPi.
1. Mail, Kalender, Notizen über Sync
Mail und Kalender/Kontakte-Sync geht gut über Posteo, Mailbox.org. Für die Notizen nutze ich Joplin, welche sich über Nextcloud synchronisiert.
2. könnte man sich do nen Sync auch für Fotos vorstellen?
Dafür nutze ich dann die Immich-installation
3. Datenablage über Tresorit
Ich sehe keinen Grund, welcher dagegen spricht.
4. Passwörter über Proton
Gerade bei Passwörtern würde ich mich von speziellen Anbietern, auch Proton, fernhalten und so selbständig und eigenverantwortlich wie möglich bleiben. Ich nehme einen Keepassdatenbank-kompatiblen Client und synce diesen über Syncthing, es wäre aber auch durchaus die Nextcloud-Installation möglich.
Was noch? Oder ist das alles eh scheißegal, weil man iOS und macOS nutzt und Apple dort eh alles durch die Hintertür abgreifen kann?
Mit LittleSnitch (oder auch Lulu) und dem eBlocker (oder PiHole) kannst Du Apples Neugier schon ganz gut eindämmen.
Das alles ist ein längeres Projekt, wenn man gerade neu mit den Alternativen anfängt. Gib Dir Zeit dafür – jeder kleine Schritt ist ein Schritt vorwärts.
PS.:
weitere Container der Dockerinstallation auf dem RaspberryPi bei mir:
- SearXNG, einer Metasuchmaschine, mit der ich datensparsam suchen kann
- Paperless NGX: eine Dokumentenverwaltung (löst bei mir gerade DEVONthink ab)
- Snowflake-Proxy (ermöglicht den Internet-Zugang in zensierten Ländern, läuft 24/7 und hat schon viele TB Daten transportiert)
Die Vorarbeit ist keine Raketenwissenschaft, aber das Wissen, was man sich dabei aneignet ist sehr hilfreich, um propietären Lösungen aus dem Weg gehen zu können. Vielleicht packt es Dich ja auch...
Hier mein Vorschlag, grob umrissen:
- ein RaspberryPi mit PiOS und einer Docker-Installation mit Portainer. Das macht die Installation von Containern recht einfach.
- einen Dockercontainer mit Nextcloud
- einen Dockercontainer mit Immich
- per Wireguard-Protokoll (mit der FritzBox) gehen alle meine Geräte auch unterwegs erst ins heimische Netzwerk und haben dadurch Zugriff auf den RaspberryPi.
1. Mail, Kalender, Notizen über Sync
Mail und Kalender/Kontakte-Sync geht gut über Posteo, Mailbox.org. Für die Notizen nutze ich Joplin, welche sich über Nextcloud synchronisiert.
2. könnte man sich do nen Sync auch für Fotos vorstellen?
Dafür nutze ich dann die Immich-installation
3. Datenablage über Tresorit
Ich sehe keinen Grund, welcher dagegen spricht.
4. Passwörter über Proton
Gerade bei Passwörtern würde ich mich von speziellen Anbietern, auch Proton, fernhalten und so selbständig und eigenverantwortlich wie möglich bleiben. Ich nehme einen Keepassdatenbank-kompatiblen Client und synce diesen über Syncthing, es wäre aber auch durchaus die Nextcloud-Installation möglich.
Was noch? Oder ist das alles eh scheißegal, weil man iOS und macOS nutzt und Apple dort eh alles durch die Hintertür abgreifen kann?
Mit LittleSnitch (oder auch Lulu) und dem eBlocker (oder PiHole) kannst Du Apples Neugier schon ganz gut eindämmen.
Das alles ist ein längeres Projekt, wenn man gerade neu mit den Alternativen anfängt. Gib Dir Zeit dafür – jeder kleine Schritt ist ein Schritt vorwärts.
PS.:
weitere Container der Dockerinstallation auf dem RaspberryPi bei mir:
- SearXNG, einer Metasuchmaschine, mit der ich datensparsam suchen kann
- Paperless NGX: eine Dokumentenverwaltung (löst bei mir gerade DEVONthink ab)
- Snowflake-Proxy (ermöglicht den Internet-Zugang in zensierten Ländern, läuft 24/7 und hat schon viele TB Daten transportiert)