cool, ich nutze es auch aktiv, aber für Mac <> iPhone/iPad über Server-"Umweg" ...

aktuell erstmal auch vor allem zum Testen, taugt aber schon recht gut im Alltag. Hab zwei Verwendungen aktuell:

- einen recht dicken Ordner mit PDFs aufm Mac, den ich gern auch unterwegs dabeihaben möchte, der aber immer beim Geräte-Backup von iPhone/iPad in der iCloud mitgespeichert wurde und damit meinen iCloud-Speicherplatz sprengt
- meine Calibre-Bibliothek-Datenbank vom Mac, damit ich die auch unterwegs dabei habe und durchschauen kann.

Damit das nicht direkt Mac <> iPhone/iPad gehen muß, hab ich mir noch ne weitere kleine Syncthing-Linux-VM auf meinem kleinen miniPC mit Proxmox gebaut, die als Zentrale dient und täglich gesichert wird (unabhängig vom TM-Backup des Mac).
Der Mac synct zum Server und iPad/iPhone syncen aktuell nur-lesend dann vom Server. Und damit auch per VPN von unterwegs, wenn der Mac mal nicht an/dabei ist. Geht aber natürlich auch direkt zwischen den Geräten ohne den Linux-Syncthing dazwischen.

Auf iPhone/iPad nutz ich dann "Synctrain" (https://stadt-bremerhaven.de/synctrain-ein-client-fuer-syncthing-ios-ipados-macos/) als Syncthing-Tool und für Calibre dann noch "Calibre Sync" (https://calibresync.bitbucket.io/).

Der Clou mit Synctrain ist dann eben, daß man für jeden gesyncten Ordner festlegen kann, ob er im Geräte-Backup des entsprechenden Gerätes mitgesichert werden soll, oder eben nicht. Und damit bleiben dann meine Gerätebackups klein, weil ich das Zeug ja eh anderweitig sichere.

Einziger Nachteil: am iPhone/iPad bleibt Syncthing natürlich nicht dauerhaft "offen". Aber es reicht, die App abundzu zu starten, dann wird automatisch abgeglichen. Nicht ideal, reicht aber für meine Anwendungsfälle vollkommen.
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Das Wahlvolk will betrogen werden, aber einen gewissen Qualitätsanspruch wird man doch haben dürfen. (Georg Schramm)