Ein schrittweiser Umstieg ist garnicht mal so unklug bei einem Systemwechsel.

So kannst Du beispielsweise erstmal Deine iCloud-Synchronisation schrittweise umbauen (z.B. Daten/Fotos zu Nextcloud oder Proton, Kalender-/KontakteSync z.B. zu Posteo). So hat man letztlich nicht einen riesigen Berg, sondern kann sich nach und nach aus alten Abhängigkeiten lösen, wie es zeitlich gerade passt.
Bei mir läuft inzwischen alles weitgehend plattformunabhängig auf macOS/iPadOS/GrapheneOS und Linux.
Das ist alles eine vollkommen saubere Sache. "Frickelei" wird es nur, wenn man es nicht beherrscht.
Wenn man sich aber Zeit dafür lässt und etwas Verstand dabei einsetzt, kommt damit jeder sehr gut klar. Es gibt inzwischen sehr gute Lösungen, die es einem recht einfach machen, dem "goldenen Käfig" zu entrinnen.