Auf jeden Fall den wichtigsten Fakt:
Gab es überhaupt eine Drohne? Es gab ja auch viele Stimmen (oder diese Meldung [heute.at]), dass es in Kopenhagen gar keine Drohne, sondern ein Kleinflugzeug auf einem Übungsflug war.
Nicht bei allen Fällen der Drohnenabwehr wird die Drohne komplett pulverisiert. Da die Fangnetzmethode angeblich funktioniert, wäre die natürlich vorzuziehen. Oder die elektronische "Übernahme"der Drohne. Aber selbst aus Fragmenten wird die Forensik einige Schlüsse ziehen können. Bei Waschmaschinen-Chips oder Überresten eines russischen Pass z. B. Da man ja hört, dass die Drohnen leuchtende Positionslichter hatten und ein „staatlicher Akteur“ dahinter stecken müsste, denke ich mal, dass es keine kleinen Supermarktdrohnen waren und man schon einiges an Überresten finden müsste.
Nicht bei allen Fällen der Drohnenabwehr wird die Drohne komplett pulverisiert. Da die Fangnetzmethode angeblich funktioniert, wäre die natürlich vorzuziehen. Oder die elektronische "Übernahme"der Drohne. Aber selbst aus Fragmenten wird die Forensik einige Schlüsse ziehen können. Bei Waschmaschinen-Chips oder Überresten eines russischen Pass z. B. Da man ja hört, dass die Drohnen leuchtende Positionslichter hatten und ein „staatlicher Akteur“ dahinter stecken müsste, denke ich mal, dass es keine kleinen Supermarktdrohnen waren und man schon einiges an Überresten finden müsste.