• +1 n/t

      • Man springt direkt.

        Das ist imponierend, finde ich auch. Bin schon ewig weg von Adobe, der Publisher hat noch gefehlt. Der Switch von Photoshop auf Affinity Photo ging erstaunlich gut. Inzwischen hatte ich ein Buch mit einem gar nicht so schlechten Programm namens iStudio Publisher gemacht, das PDF davon lässt sich sofort (mit ein paar Korrekturen) in Affinity Publisher weiterverarbeiten.
        Also: bin schon wieder heftig begeistert und bete, dass...
        1. keiner Affinity aufkauft um es dann einzustellen.
        2. Serif nicht so schnell auf krumme Abo-Abwege gerät.

        a.
        • Habe es vorhin mal ausprobiert, und finde es auch erstaunlich schnell

          Ich habe den Publisher gestartet, musste dann noch einmal danach die neue 1.7er Version vom Designer und Photo starten, damit sich die Module „kennenlernen“.

          Danach dann im Designer auf ein Bild geklickt und man kann auch auf einem mittlerweile 7 Jahre alten Rechner quasi ohne Verzögerung auf die Photofunktionen zurückgreifen.
          Fühlt sich ganz selbstverständlich an, ist aber trotzdem erstaunlich.
          Man könnte meinen, dass die letztendlich nur eine gemeinsame Software schreiben, und man davon dann in den jeweiligen Programmen nur ein Teil der Funktionen sieht. Vermutlich ist das sogar genau das, was die gemacht haben:-)
          Es wurde ja auch gesagt, dass die Dateiformate der Programme nicht ähnlich sind, sondern genau gleich, die Endung lässt den Mac halt nur das entsprechende Programm starten.
          Jetzt könnte natürlich jemand kommen und sich beschweren, warum das dann nicht einfach ein Programm ist, aber ich finde, die haben das so richtig gemacht. Man benötigt unter Umständen eben nicht alles und möchte auch nur das Eine kaufen. So zahlt man dann auch nur 50€ und nicht 150€.
          Jeder einzelne Teil ist ganz locker sein Geld wert, bzw. kann schon als echtes Schnäppchen angesehen werden.

          Insgesamt ist mir die Firma einfach sehr sympathisch, vielleicht, weil sie so offen mit den Usern umgehen, Beta Versionen verteilen, im Forum Hinweise und Verbesserungsvorschläge ernsthaft annehmen und ich Ihnen jeden Erfolg gönne.

          Die Bücher sind wirklich hochwertig gemacht und eben auf Deutsch erhältlich. Leider habe ich derzeit kein iPad, was aktuell genug wäre, aber das, was ich bei einem Freund von den iPad Versionen gesehen habe, ist klasse, da muss Apple denen wirklich die Füße küssen, denn das ist richtig erwachsene Software, Respekt.

          Ich finde einfach kein Haar in der Suppe, und hoffe auch, dass die auf lange Sicht damit erfolgreich sind. 2 Millionen User sind ja schon mal ein guter Anfang.

          Spannend wird noch, wie das dann mit Version 2.x aussieht. Wie werden Updates bezahlt, wie machen die das mit den AppStore Versionen? Apple hat ja leider keine bezahlten Updates im Store, was meiner Meinung nach mit ein Grund für die Abo-Modelle ist.
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    • Fühle mich mit einer gewissen Wehmut an den damalige „Revolution“ Adobes gegen den damals so verhassten Marktführer Quark erinnert. Was war

      Ich froh, nicht mehr dieses damals unfassbar teure und unmoderne Xpress produktiv nutzen zu müssen! Was für eine moderne Befreiung war Indesign und Adobe überhaupt! Und heute sind wir wieder am Punkt. Bin gespannt, wie und ob sich Adobe positioniert. Ich hatte jedenfalls mit einem Affinity Hinweis mein Adobe Abo inkl. Adobe Stock auf 59 Euro monatlich gesenkt bekommen. irgendwas werden die sich schon überlegen müssen.